Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte

Eine Zeitreise durch Jahrzehnte





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Zeitzeugen laden ein zu einer virtuellen Reise durch das ehemalige Rundfunkzentrum der DDR in der Berliner Nalepastraße; einer damals kleinen "Stadt in der Stadt", die in der Mitte des letzten Jahrhunderts entstand.

Übrig geblieben ist davon nur noch das Funkhaus-Ost in seiner ursprünglichen Form, welches als eines der herausragenden Werke der DDR-Baukunst glücklicherweise unter Denkmalschutz steht.

Welterfahrene Musikprofis der Klassik-Szene schwärmen bis heute von einer "einmaligen Akustik" im Aufnahmesaal 1: Musikprofis zur Akustik







Fotos | Collagen: © Elisabeth Heller | Foto 14 und 16: © Christian Henke



Fast alle Räumlichkeiten werden wieder genutzt. Allen voran der "rund um den perfekten Ton konstruierte" größte Aufnahmesaal im Produktionskomplex B - gedacht für klassische Musikproduktionen. Inzwischen dient er vermehrt als Veranstaltungsort unterschiedlichster Events, was nicht zuletzt das Release-Konzert von Depeche Mode als bisheriger Höhepunkt 2017 zu beweisen scheint.



Die kleineren Musikaufnahmesäle drei und vier sowie die einstigen Hörspielstudios H1 und H2 im "Block B" waren und sind teils seit den 90ern des letzten Jahrhunderts in privater Hand.




Website des Funkhauses | Fotos bei Istagram | YouTube-Kanal





Weniger bekannt war bisher, dass seit Jahren längst verlassene Redakteursräume und Studios im Hauptgebäude "Block A" seit längerem von Produzenten und Künstlern aus aller Welt zu kleinen Ateliers, Probe- bzw. neuen Aufnahmestudios umfunktioniert worden waren; mittlerweile durch Um- und Ausbau noch mal ganz neu aufgeteilt bzw. erweitert werden. Siehe auch M-Startup Office: Weblink

Darüber hinaus bietet seit 2013 dBs MUSIC u.a. auch Studiengänge für Tontechnik, Musik- und DJ- und Filmproduktionen an. Details




Baudenkmal
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Geschichte
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Geländerübersicht
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Momentaufnahmen
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Internationale Mieter
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Zeitzeugen-LeseTipps
Zeitzeugen-LeseTipps


Der Kultursaal, die einstige Funkhauskantine im Erdgeschoss mit direktem Zugang zur so genannten "Kultmilchbar" im Haus C werden inzwischen auch für Meetings und Feierlichkeiten angemietet.

Auf und im Haus D, in dem u. a. auch der Rundfunk-Fuhrpark untergebracht war, wird bereits seit 2015 um- und ausgebaut: Shedhalle






Virtuelle Reisestationen | Übersicht






Dass der geschützte Part der vormaligen "Nachwende-Geisterstadt" trotzdem, erfreulicherweise und überhaupt noch mal zum Leben erweckt wurde, war zunächst dem Investor Albert Ben-David zu verdanken, der 2006 dieses Anwesen erworben hatte. Seit Mai 2015 werden die Häuser und Areal vom neuen Besitzer Uwe Fabich aber nicht mehr nur verwaltet. Stattdessen waren und sind Investitionen seit Projektübernahme unübersehbar geworden.







Die Herausgeberin der Zeitreisen-Webpräsenz freut sich über Zeitzeugen, die peu à peu helfen, die Seiten dieses Online-Portals mit historischen Dokumenten auch weiterhin zu füllen.

Für Anfragen zum Projekt oder individuell vereinbarten Ortsführungen nutzen Sie bitte das Kontakt-Formular.






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© Elisabeth Heller | Zeitreise durch das Funkhaus Berlin-Ost | 2009 - 2017

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