Momentaufnahmen | 2020




Vom Ende der DDR und der Neuordnung des Rundfunks vor drei Jahrzehnten

Mit der DDR sollte auch ihr Rundfunksystem abgewickelt werden. Versuche es selbst zu reformieren, gelangen nicht. Und so wurde ausgerechnet ein konservativer Bayer mit dem Neustart des Rundfunks in den neuen Bundesländern beauftragt. Dort galt er rasch als einer, der beliebte Sender und Programme rücksichtslos abschaltete - zugunsten der alten BRD-Sender. Doch traf das wirklich zu?

Ein spannungsgeladenes Kapitel deutscher Rundfunkgeschichte begann, bei dem die verschiedensten politischen Interessen aufeinandertrafen:

Sendeschluss oder Neustart? Vom Ende der DDR und der Neuordnung des Rundfunks

Geteiltes Feature von Thomas Gaevert | Erstausstrahlung am 11. November 2020 im SWR . Sendequelle || Manuskript zum privaten Download




Musizierende Mitarbeitende der Hauptfunkstelle Königs Wusterhausen | © Museumsstiftung Post und Telekommunikation |

Wolfgang Martin, ehemaliger Musikredakteur und Moderator im DDR-Rundfunk erzählt in seinem Buch davon "Wie die Westmusik ins Radio kam" . Wie aber kam die Musik einst überhaupt ins Radio? Darüber und über so vieles andere mehr gibt eine Ausstellung im Berliner Museum für Kommunikation Auskunft:

ON AIR. 100 Jahre Radio

Zwei Tage vor Weihnachten ertönt „Stille Nacht, heilige Nacht“ im Radio, intoniert von Klarinette, Harmonium, Streichinstrumenten und Klavier. Was heutzutage nichts Besonderes mehr ist, war vor rund 100 Jahren eine Sensation: Am 22. Dezember 1920 spielten Reichspostmitarbeitende der Hauptfunkstelle Königs Wusterhausen bei Berlin ein historisches Weihnachtskonzert – die erste öffentliche Rundfunkaussendung in Deutschland.

Im Netz entdeckt ergänzende HörTipps von Johannes Fischer | RBB und Gerd Brendel | ARD Audiothe sowie vom ehemaligen DT64-Moderator Joachim Dresdner. Inzwischen arbeitet er als freier Journalist für diverse Hörfunksender. U. a. auch für den MDR. Sein Beitrag dort als weiterer HörTipp zu: “OnAir | 100 Jahre Radio” im Museum für Kommunikation in Berlin.

In einem zurückliegenden Medienpraxis-Beitrag erinnert Joachim Dresdner noch einmal an sein DT64 mit weiterführenden und hier ausgegliederten Weblinks:

Wo das Urfeuer des Rundfunks loderte

Geteilter Beitrag von Wolfhard Besser | Journalist bei Radio DDR 1 | Zeitzeuge | Sprachrohr | Ausgabe 3 | 2020

In der deutschen Mediengeschichte gilt der 22. Dezember 1920 als ein besonderes Datum. An jenem Tag ging in Deutschland zum ersten Mal eine Radiosendung in den Äther – wenn auch noch nicht offiziell. Sendeort: Der 67,5 Meter hohe Windmühlenberg von Königs Wusterhausen, heute der Funkerberg. An diesem Tag vor 100 Jahren fanden sich mehrere Postbeamte, die ein Musikinstrument spielen konnten, zu einem kleinen Ensemble zusammen und gestalteten um 20 Uhr ein einstündiges »Weihnachtskonzert«, das als solches in die deutsche Radiogeschichte eingegangen ist. Dazu gibt es eine Vorgeschichte. Auf diesem nicht sehr hohen Berg von Königs Wusterhausen betrieb die Deutsche Reichspost eine Funkstation; Erbe aus dem 1. Weltkrieg, als dort 1911 das deutsche Militär eine Funkzentrale errichtet hatte zur Verständigung und Befehlsübermittlung. Zum vollständigen Beitrag: Vor 100 Jahren: Der Rundfunk in den Startlöchern auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen

Radios aus Zeiten von Oma & Opa

Geteilter Beitrag von Herbert Schadewald | Journalist bei Radio DDR 1 | Zeitzeuge | Radiofreunde Friedersdorf 2020

Im Auto, im Bad, im Büro, in der Küche und auch sonst wo noch ist das Radiohören zu einer Selbstverständlichkeit geworden – und das teilweise sogar in Hi-Fi-Qualität. Informationen und Musik begleiten uns bei Bedarf rund um die Uhr. Kaum mehr vorstellbar, dass dies vor nunmehr 100 Jahren hierzulande noch streng verboten war. So war das erste von der Deutschen Reichspost über den Sender Königs Wusterhausen ausgestrahlte Weihnachtskonzert am 22. Dezember 1920 nur im Ausland zu empfangen. Erst knapp drei Jahre später, am 29. Oktober, wurde aus dem Vox-Haus in Berlin eine Unterhaltungssendung übertragen. Seither gilt dieses Datum als offizielle Geburtsstunde des deutschen Rundfunks.

Sowohl auf dem Funkerberg bei Königs Wusterhausen als auch in der Versuchsfunkstelle Eberswalde wurde die Übertragungstechnologie vorangetrieben. Noch in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts verbesserten sich die landesweiten Empfangsbedingungen durch den rapiden Ausbau von Kurz-, Lang- und Mittelwellensender in Deutschland weitgehend. Doch längst sind diese Anlagen wieder verschwunden. Der Trend geht nun massiv vom UKW- zum Digital-Radio.

Historische Einblicke in die technische Radioentwicklung bietet unter anderem das Sender- und Funktechnikmuseum auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen. Die enorme Entwicklung der Rundfunkempfänger dokumentieren die Radiofreunde Friedersdorf im dortigen Kunstspeicher eindrucksvoll in der Dauerausstellung „Radios aus Zeiten von Oma & Opa“ noch bis Ende Oktober 2021.




“Radio und Demokratie | Was ist das demokratische Potential von freien und Bürger*innenradios?”.

Unter diesem Motto strahlt im 30. Jahr der Wiedervereinigung das Zentrum für Demokratie ein Bürgerradio aus. Verweisen möchten wir darauf vor allem auch deshalb, weil am Tag eins der Radiodemokratiekonferenzen Personen aus dem Bereich des privaten als auch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu Wort kommen. So auch der ehemalige DDR-Rundfunk-Kollege Dietmar Ringel. Zur Pressemitteilung auf der Website des Zentrums für Demokratie



Catalyst - Institut für kreative Kunst und Technologie

Eine internationale Community für kreative Produktion und Performance-Lernen - früher bekannt als dBs Berlin - laden ein zu hausgemachten VideoTouren durch ihre Einrichtungen für Schauspiel, Filmproduktion, visuelle Effekte und Musikproduktion, vorrangig im Haus A des denkmalgeschützten Berliner Funkhauskomplexes in der Nalepastraße | siehe auch Rubrik Studieren im Denkmal.



"Radio DDR I" wird zu "RADIO aktuell"

Im 30. Jahr der Deutschen Wiedervereinigung sei einmal daran erinnert, dass „Radio DDR I“ am 1. August 1990 in „RADIO aktuell“ umbenannt wurde. Das 24-Stunden-Programm ohne Redaktionsschluss sendete rund um die Uhr stündlich, tagsüber alle 30 Minuten, Nachrichten, aktuell-politische Magazine und Journale mit Musik zu festen Zeiten. Zu empfangen war es seinerzeit in allen fünf neuen Bundesländern, darüber hinaus auch in Teilen Schleswig-Holsteins, Niedersachsens, Hessen und Bayern. "RADIO aktuell" als überregionales Programm konzentrierte im Bunde mit den Landessendern seine Arbeit auf die Wiedergebung der Prozesse in allen ostdeutschen Bundesländern. Siehe auch Doku aus dem Privatarchiv von EH

Ebenso sei aber auch daran erinnert, dass Radio Berlin International bereits am 2. Oktober 1990 als Sender des DDR-Rundfunks seine Sendungen einstellte. Nur einige wenige Mitarbeiter*innen wurden von der Deutschen Welle übernommen. 1960 veröffentlichte die DEFA einen Kurzfilm über RBI, der in der Vorschau auf dem Pogress-Portal angeschaut werden kann.

Framessreenshot-Link führt direkt zur Vorschau des Films "RBI" ||| Radio Berlin International am 2.10.1990 | Weblink zu YouTube


Am 18. September 2020 – einen Tag, bevor Jóhann Jóhannsson 51 Jahr alt geworden wäre - widmet die Deutsche Grammophon dem Komponisten bereits zum zweiten Mal eine Rückschau: "Retrospective II" (Bonus DVD mit aufgezeichnetem Konzert im Funkhaus im Aufnahmesaal 1 im Jahr 2016). Daran sei an dieser Stelle verwiesen. Siehe auch: Momentaufnahmen 2016



Ein Berufsstand mit überaus facettenreichen Seiten wurde bisher kaum angemessen gewürdigt. Insbesondere der von den Musikredakteur*innen im DDR-Funk und Fernsehen. Umso erfreulicher ist es, dass Wolfgang Martin in seinem im September 2020 erschienenen Buch "Wie die Westmusik ins Ostradio kam" sowie in einem Gespräch mit Erich Wartusch von dieser Arbeit etwas ausführlicher erzählt. Ebenso wie seine damalige Musikredakteurskollegin Elisabeth Heller, die seinerzeit bei Radio DDR I agierte. Andreas Knedlik besuchte sie im August 2020 in Berlin-Karlshorst: Interview | digiandi.de || Siehe auch: Musikredakteur*innen im DDR-Rundfunk

Im gleichen Monat besuchte Andreas Knedlik auch Jörg Wagner, der über seinen Weg zum Hörfunk, darüber, was die Jugend in der DDR im Radio hörte, aber auch über den Rundfunk in der Ost-Berliner Nalepastraße vor, während und nach der Wende erzählt: Andreas Knedlik im Gespräch mit Jörg Wagner

Radio am Ende der DDR: Jörg Wagner und Ronald Weber erinnern an einen »Medienputsch« der ganz besonderen Art: Der Westen übernimmt | Vor 30 Jahren okkupierte RIAS 1 kurzzeitig die Frequenzen des DDR-Jugendradios DT64 || 08.09.1990 - Der RIAS-Frequenzen wird rückgängig gemacht



Screenshot aus "Funkstille"

In “Sommer der späten Gerechtigkeit” 2020, in dem wichtige Literaturpreise an Autorinnen mit Ostsozialisation wie Helga Schubert, Elke Erb und Irina Liebmann gingen, erhält Dieter Mann den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

Daran sei an dieser Stelle sehr gern erinnert, weil Dieter Mann auch als einer der besten Sprecher im deutschen Sprachraum an zahlreichen Hörspielproduktionen im Funkhaus Berlin in der Nalepastraße beteiligt war. Es deshalb auch kaum verwundert, dass er im Film “Funkstille” | 2010 diesen Ort als seine “Sprecherheimat” bezeichnet und hinzufügt, dass er dort eigentlich auch einen eigenen Garderobenhaken haben könnte.

Am 20. August veröffentlichte Esther Slevogt einen lesenswerten Artikel in der Berliner Zeitung, in dem u. a. auch zu lesen ist, dass Künstler aus der DDR der Logik des Kalten Krieges zufolge für den Westen erst interessant wurden, wenn sie sich von ihrem Staat abwandten. Diese Logik wirkt bis heute fort. Dieter Mann hat sich stets zur DDR bekannt. „Ich weiß nicht, ob ich im Westen so möglich gewesen wäre, wie ich im Osten wirklich werden durfte“, hat Dieter Mann 2016 in seinem Erinnerungsbuch zu Protokoll gegeben und die ABF als historische Leistung der DDR beschrieben. „Sie wollte aus Geringen Gebildete machen, und zwar, ja, das muss man so sagen: massenhaft, prinzipiell.“ : Ehrenpreis für Dieter Mann im späten Sommer der Gerechtigkeit



Zeitzeugengespräch mit Günter Schneidewind

Günter Schneidewind war Englischlehrer in der DDR und moderierte eine wöchentliche Sendung beim Jugendradio DT64.

Andreas Knedlik interviewte ihn im Juli 2020 in Karlsruhe und fragte ihn dabei u. a. danach, welche Musik die Jugend in der DDR hörte, wie er damals den Mauerfall erlebte. Dies und mehr in einem herzerfrischenden Zeitzeugengespräch mit Günter Schneidewind. Websites von Andreas Knedlik | Günter Schneidewind



30 JAHRE DEUTSCHE EINHEIT

Erinnert sei in diesem Jahr an die Herausgabe einer mit viel Engagement zusammengetragenen Dokumentation, die auf beeindruckende Weise die Bemühungen belegt, den Hörfunk vom Oktober 1989 an bis Oktober 1990 von einem Staats- und Parteimedium in eine öffentlich-rechtliche Anstalt umzuwandeln.

Angesichts der Rasanz und Turbulenz der Ereignisse auf dem Weg zur deutschen Vereinigung und ihrer Auswirkungen auf die Medienlandschaft sind Einblicke in diese zeitlich viel zu kurze Chronik nach 30 Jahren wertvoller denn je. Auch wenn es ihre Aufgabe damals nicht war und sein konnte zu beurteilen, wer in diesen Monaten zu demokratischen Positionen fand, wer sich nicht von alten Strukturen trennen konnte oder wer sich als "Wendehals" betätigte. Vielmehr war das damalige Anliegen, mithilfe der über 600-seitigen Chronik die Prozesse durch Fakten darzustellen, wesentliche Aktivitäten und Kräfte zu benennen und - auch in Abgrenzung zu früherer Rundfunkgeschichtsschreibung - die vielen Widersprüchlichkeiten transparent zu machen.

Da das Buch noch vom damaligen Funkhaus Berlin | Lektorat Rundfunkgeschichte herausgegeben wurde, ist es inzwischen nur noch im Antiquariate - wenn überhaupt - käuflich zu erwerben: Inhaltsverzeichnis und Vorwort als PDF




Das Funkhaus Berlin mal aus einer anderen Perspektive betrachtet. In dem Zusammenhang sei daran erinnert, dass daneben jahrelang eines der so genannten Futuro-Häuser stand, welches inzwischen auf einem Schiff ausgelagert als Futuro 13 darauf wartet, sorgfältig restauriert zu werden. In naher Zukunft wird es dann Instituten und Universitäten zu Forschungszwecken zur Verfügung stehen. Collage: © Elisabeth Heller im Juli 2020

Veränderungen, Wandel, Verfall und Wiederaufbau. Einblicke, Durchblicke in Höfe hinein, das Spiel von Licht und Schatten auf lebendig erscheinenden Fassaden. All das ist es, was den Maler Oliver-Reymond Reiland schon immer fesselte. Und der Künstler gehört mit zu einem der ersten überhaupt, der im Funkhaus ein kleines Atelier mietete und als einziger - soweit zumindest bekannt - in vier faszinierenden Bildern etwas vom ehemaligen DDR-Rundfunkgelände festhielt, bevor es womöglich eines Tages ganz verschwinden wird oder an gleicher Stelle längst Neues entstand.

Im Juni 2020 gab Oliver-Reymond Reiland für immer sein Atelier im Funkhaus auf. Neben seinem Abschiedsbild drei weitere Bilder aus den Jahren 2018-2019:

Abschiedsfotos des Künstlers Oliver-Reymond Reiland bei seinem Auszug aus dem Funkhaus im Juli 2020

Blick über einen Teil der Sheddachhalle und Innenhof hin zur Reederei | Riesenrad im Hintergrund erkennbar




Sreenshot-Link zum Video

Mit 32 Konzerten in vier Tagen war der weltberühmte Musiker Cameron Carpenter mit seiner auf einem LKW montierten Orgel auf Tour durch Berlin. Er betrat die Offline-Bühne, um in Coronazeiten isolierte Senioren mit Werken von Bach zu erfreuen.

Mit außergewöhnlichen Aktionen machten in "Zeiten der Vereinzelung" wegen Corona Künstler*innen auf sich aufmerksam, die einst im Funkhaus-Ost einige ihrer Alben produzierten oder dort sogar Konzerte gaben - somit auch Zeuge der besonderen Akustik im großen Aufnahmesaal wurden. Rückblickend nachzuspüren unter den jeweiligen Rubriken "Momentaufnahmen" der Jahre 2012 | 2013 | 2014 | 2015 und 2016 auf dieser Website.

Nur einige wenige besagter Musiker*innen seien an dieser Stelle genannt: Daniel Hope, Max Richter und das Deutsche Kammerorchester, Max Herre & Joy Denalane, Pierre-Laurent Aimard, Igor Levit, Jonas Kaufmann, Rundfunkchor Berlin, Cameron Carpenter, Lisa Batiashvili & Daniel Barenboim mit dem Staatsorchester Berlin

Auf Initiative des britischen Geigers Daniel Hope während der Ausgangssperre der Corona-Krise konnten 34 Hauskonzerte weltweit abgerufen werden. Zum Abschluss erwartete die Fans von "Hope@Home" ein ganz besonderes Highlight mit dem aus Oxford zugeschalteten britischen Komponisten Max Richter: Episode 34 || Hope@Home | Hauskonzerte mit Daniel Hope

Im Anschluss an diese so wunderbaren Konzerte ging Daniel Hope auf eine Tournee durch ganz Deutschland, um damit vor allem eine Musikszene zu unterstützen, die während der Krise zum Stillstand verurteilt war: Hope on tour! Live-Konzerte mit Daniel Hope

Igor Levit streamte ab März 2020 täglich ein Hauskonzert über Twitter. 52 in Folge. Was ihn dazu bewegte, versuchte Christiane Peitz in Erfahrung zu bringen: Diese Hauskonzerte waren die Rettung für mich ||| Aspekte Talk "Wie klingt die Einsamkeit?"

Weitere Aktivitäten der oben mit erwähnten Künstler*innen in Coronazeiten 2020: Rundfunkchor Berlin | Daniel Barenboim & das Staatsorchester Berlin | Lisa Batiashvili | Max Herre | Jonas Kaufmann + Weniger Rekorde, mehr leben





Wer hätte gedacht, dass einstige Mitarbeiter von Jugendradio DT64 über 30 Jahre nach der Wende einmal einen „Maulkorb“ bekommen werden? Die Corona-Pandemie brachte den ehemaligen DT64-Musikjournalisten Stefan Lasch auf die Idee, am 56. Geburtstag von DT64 die Werbefläche seines Corona-Mund-Nasen-Schutzes dem wichtigen Übergang vom Festivalradio „Sonderstudio Deutschlandtreffen“ Pfingsten 1964 zum Regelbetrieb im Berliner Rundfunk als „Jugendstudio DT64“ am 29.06.1964 zu widmen. Weiterlesen ...





8. Juni 2020 | Feature & Hörspiele | Deutschlandfunk Kultur

Peter Gugisch, Germanist, Hörspielautor und ehemaliger Hauptabteilungsleiter der Funkdramatik des Rundfunks der DDR, ist auch der Autor des Krimi-Hörspiels: Ein Spiel | Ein Ex-Kommissar erfindet den perfekten Mord




Blicke ins ehemalige Hörspielstudio H1

8 auf einen Streich

In Corona-Zeiten strahlte RBB Kultur einst im Rundfunk der DDR produzierte Märchenhörspiele aus dem Hörspielschatz des Deutschen Rundfunkarchivs aus: Start war der 6. April 2020 mit dem Kinderhörspiel "Das kalte Herz" : ALLE Folgen bis 17. April 2020





2009 - 2020 | Abschied vom klassischen Design | Wechsel zum responsiven Design




13. Februar 2020 | Welttag des Radios

In vielen Regionen der Welt ist das Radio immer noch die einzige Informationsquelle. Seine Nutzung reicht bis in die hintersten Winkel der Erde und ermöglicht abgeschieden lebenden Menschen wie auch gesellschaftlichen Randgruppen es zu nutzen und daran mitzuwirken – so die UNESCO. | LeseTipp




In der Berliner Zeitung war am 7. Januar 2020 ein Beitrag von Mechthild Henneke zu finden, in dem von Zukunftsplänen des Funkhauses die Rede ist: Das sind die Pläne für das Gelände des früheren DDR-Rundfunks || Am 11.1. noch einmal in der BZ unter Überschrift: Messen in den Sendesälen


Momentaufnahmen aus den Jahren 2015 bis 2020





Die Herausgeberin der Zeitreisen-Webpräsenz freut sich über Zeitzeugen*innen, die peu à peu helfen, die Seiten dieses Online-Portals mit historischen Dokumenten auch weiterhin zu füllen. || Entgegen genommen werden bereits aufbereitete digitalisierte Beiträge unter Einhaltung des Datenschutzes. || Stationen der virtuellen Zeitreise