Zeitreise durch das Funkhaus Ost | Berlin

Nach 2010

Nach 2010 in der Nalepastraße


In einem ZDF-Aspekte-Beitrag über Murray Perahia wurde u. a. erwähnt, dass zu einem der wohl schönsten "Relikte" aus sozialistischen Zeiten der große Saal des einstigen Funkhauses in der Nalepastraße gehöre; ein Meisterwerk der Akustik, was seinesgleichen suche.


Ein mit "MusicClassical1" geteiltes YouTube-Video* | hochgeladen 2010






Die Aufnahmesäle eins und zwei wurden nach der Wende überdies immer auch für Konzertproben genutzt. So auch wieder um 2010 herum von der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Zusammen mit seinen Musikern erzählen sie im Film, was die Musik von Anton Bruckner für sie bedeutet.


Ein mit der Staatskapelle geteiltes YouTube-Video





Anmerkung zum folgend geteilten YouTube-Video, in dem fälschlicherweise von 20.000 Mitarbeitern gesprochen wird. Direkt vor Ort in der Nalepastraße arbeiteten tatsächlich nur um die 3500 Rundfunkmitarbeiter:








Aufnahmezustand“ (ZDF) lud Musiker und Bands ein, zwei Tage lang im „Saal 4“ des ehemaligen „Funkhauses der DDR“ in Berlin ihre Songs live einzuspielen. Siehe mit Get well soon geteiltes YouTube-Video:


Website von Get well soon





Die Kammerphilharmonie Bremen unter Leitung von Paavo Järvi spielen Symphonien von Robert Schumann im großen Saal des Funkhauses ein.
Mehr dazu u. a. auch in einem Beitrag von Carsten Niemann | Tagesspiegel:

Die Magie der Holzvertäfelung

 




INTO THE DARK from Sabrina Hölzer on Vimeo - Aufnahmen im Saal 2:


INTO THE DARK from Sabrina Hölzer on Vimeo.






Auszüge aus Referenzlisten allgmein


Klicke zum Vergrößern auf obige Auszüge



Auszüge aus Referenzlisten von Studio P4
:


Heute Künstler Hörspiel Sonstiges


Bildlink zu Studio P4





Zeitreisen empfiehlt die spannend zu lesende und reich bebilderte Chronik an dieser Stelle deshalb, weil zwei Kapitel den Anfang (S. 71 "Die rote Insel") und Ende des DDR-Rundfunks (S. 129 "Wege zu Einheit") im Nachhinein besser verstehen lassen.

Die Buchpremiere „Tonspuren – Das Haus des Rundfunks in Berlin“ fand Ende September 2010* im kleinen Sendesaal im Haus des Rundfunks statt. Dazu einen Weblink zu Podcasts von Jörg Wagner, eines ehemaligen DDR-Rundfunkkollegen (bitte ganz runterscrollen zu den letzten beiden Einträgen auf der Seite): Podcasts

 

Der Featureautor Wolfgang Bauernfeind ließ es sich natürlich nicht nehmen, das Buch auch noch zu "vertonen". Nachhören können Sie die sechs Ausgaben in der Mediathek der ARD auf der Website des SWR 2 Wisssen. Besonders zu empfehlen sind in Bezug auf das Verstehen von DDR-Rundfunkgeschichte Teil 1, Teil 5 und 6: Weblink






Rundfunkgeräte aus 5 Jahrzehnten


Im Jahr 1951 gegründet, lenkte das Kombinat VEB Stern-Radio Berlin in Weißensee, hervorgegangen aus dem Loewe-Opta-Werk, die gesamte Produktion von Rundfunkgeräten in der DDR. Bis in die späten 80er Jahre wurden hier Radios hergestellt. Die wichtigsten Werke außerhalb Berlins waren: VEB Stern-Radio Sonneberg, VEB-Stern-Radio Rochlitz, VEB Stern-Radio Stassfurt.

 

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Einblicke in die Ausstellung

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Ingo Hamann, Bodo Klose und Peter Jany haben in liebevoller Kleinarbeit Geräte aus der Produktion von Stern-Radio zusammengetragen. Fotos © Elisabeth Heller


Gezeigt und erläutert wurden Radiogeräte, Fernseher, Recorder, Hi-Fi-Anlagen, Autosuper, Phonogeräte, Verstärker aus der Produktion von Stern-Radio. Dokumentiert wird die Geschichte des Betriebes.

Weitere Informationen:
Telefon: 030 925 29 63
eMail: stern.radio.bgg@t-online.de

Im Zeitraum vom 16.03. – 30.04.2010 war obige Sonderausstellung in die Führungen durch das Funkhaus intergriert.

Vier Jahre später wurde an einem ganz anderem Ort von Radiofreunden eine Ausstellung im Kunstspeicher Friedersdorf bei Seelow eröffnet, die allgemein auf das Medium Rundfunk, seine Technik und seine Geschichte neugierig macht/e: KHB | Radios





Ab 2010 in Netz gestellte und geteilte Videos von 'Berliner Zimmer Genossen', curated by Lutz Henke and Amir Fattal und Marius Richter von Kiez Kompakt :











Die Herausgeberin der Zeitreisen-Webpräsenz freut sich über Zeitzeugen*innen, die peu à peu helfen, die Seiten dieses Online-Portals mit historischen Dokumenten auch weiterhin zu füllen.



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