Zeitreise durch das Funkhaus Ost | Berlin

Nach 2000

Die Jahre nach der Abwicklung


Nach 2000 war es mittlerweile schon über zehn Jahre her, dass der DDR-Rundfunks endgültig seinen Sendebetrieb eingestellt hatte, tausende Mitarbeiter, bis auf ganz wenige Ausnahmen, die das Glück hatten, in bestehende öffentlich-rechtliche Sendeanstalten übernommen zu werden, arbeitslos wurden.

An dieser Stelle der Weblink hin zu einem Beitrag von Carsten Behrendt aus dem Jahre 2009; u. a. zum Thema "Nalepasound".






Ausschnitt aus der MDR-Doku der 5.1 Hörspielproduktion
Jules Vernes „In 80 Tagen um die Welt“ | 2005


Ein mit René Blümel geteiltes Vimeo-Video, welches Sie sich gern vollständig anschauen können, wenn Sie diesem WEBLINK folgen.


Drei fantastische Reisen in einem:

In 80 Tagen um die Welt mit Hörprobe
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
20.000 Meilen unter den Meeren

Ein Cover-Klick führt Sie zum Hörverlag:

 




Hörfestspiele 2003 im Funkhaus Berlin

Die damals 2. Berliner Hörfestspiele am 21. und 22. Juni 2003 standen unter dem Motto "Nalepasound" und wurden veranstaltet von OhrRing e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Rundfunkarchiv, gefördert von Rundfunk Berlin-Brandenburg, Kulturfonds und Hauptstadtkulturfonds, unterstützt von Deutschlandradio und Studio H2.

In den Räumen der legendären Hörspielstudios des Funkhauses Nalepastraße erklangen dabei eine Auswahl der besten Hörspiele und Reihen aus 40 Jahren Rundfunk der DDR.


Das geteilte Plakat von 2003 wurde von Michael Rudolph, Berlin, gestaltet.


"Rund 600 Gäste und 40 Journalisten waren da, viele Berliner und überregionale Zeitungen und Radiosender haben berichtet, die Diskussionen waren denkwürdig und die Resonanz ermutigend."

Hörfestspiele 2003 | Plakattexte







Bilder rund um den so genannten Block A - aufgenommen 2001

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Informationen zu den Bildern von links oben bis unten rechts: Erdgeschoss mit Überbleibseln des Musikarchivs | Schränken, die Musiktonbänder beherbergten | Ausgang Richtung Block B | Aufzüge | Kultursaal, der derzeit u. a. als Kulisse für die Anwaltsserie "Edel und Starck" diente | Etagen des A- Blocks, die 2003 u. a. zu den Funkhaus-Drehorten des Polizeirufs "Verloren" gehörten | Blick aus der 7. Etage rüber zu Block B | Block A: Treppe runter zur einstigen Kantine (vom Zugang zum Kultursaal aus) | Eingang Block A | Mitte: Übergang von Block B zu Block A







Bilder rund um so genannten Block B - aufgenommen 2001

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Informationen zu den Bildern von links oben nach rechts unten: Übergang zu Block B | Foyer Block B | Saal 1





Ehemalige Hörspielstudios im so genannten Block B - 2001

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Informationen zu den Bildern von links oben nach rechts unten: Blick durchs Fenster in den Hörspielbereich | offener Schrank mit alten Bändern | zerstörte Technik | verschiedene Böden wie Kies, Steine, Sand usw. | Bild Mitte: Treppe mit verschiedenen Belägen für Erzeugung von Geräuschen


Studio P4 ist seit vielen Jahren neuer Mieter von "Hörspiel 1", in dem Stars aus aller Welt produzieren. Tipp: schauen Sie sich beim Besuch der Studio-Website nicht nur die Aufnahmestudios selbst, sondern auch die Referenzen der neuen Mieter an, um auch nur ansatzweise eine Vorstellung von deren Arbeit in solch einzigartigen Räumen zu bekommen. [...]

Für Jules Vernes' Weltreise spielte das Deutsche Filmorchester Babelsberg mit dem Dirigenten Oliver Pohl die atmosphärische Hörspielmusik im Funkhaus Berlin 2005 ein. Die Hörspiel-DVD ist einst beim Hörverlag erschienen. [...]

In weiteren ehemaligen Hörspielsstudios wird heute erfolgreich Popmusik produziert.







Bilder rund um das Haus E und Sendeablauf - aufgenommen 2001

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Informationen zu den Bildern von links oben nach rechts unten: ehemaliges Funkgelände mit Zusatzbauten, beispielsweise Baracken und Block E, mittlerweile innen völlig zerstört oder zugewachsen | Paternoster | Bilder von "Sendeabläufen" und ausgeräumten Sender-Studios, Blick zu Block A

Frühling, Sommer und Winter in der Nalepastraße um 2009


Aufnahmen: Keshet Geschäftsführungs GmbH & Co. Rundfunk-Zentrum Berlin KG




Es sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass nur der denkmalgeschützte Part (Blöcke A bis D) in neuer Verwaltung ist. Diese mit den einstigen Zusatzbauten nichts zu tun hat. Damit auch nicht
mit dem Verfall | Abriss | Entkerung der restlichen Gebäude.




Die Herausgeberin der Zeitreisen-Webpräsenz freut sich über Zeitzeugen, die peu à peu helfen, die Seiten dieses Online-Portals mit historischen Dokumenten auch weiterhin zu füllen.

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Anmerkung: Galerie 1 bis 4 oben: Fotos, Frames, Snapshots; Dokumente von 2003 mit bedingt minderer Qualität | © Elisabeth und Christian Heller



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